Stadtentwicklung 2030

Wie bewegen wir uns in der Zukunft? Wie wohnen wir in der Zukunft?

26.07.2020 | Sendenhorst und Albersloh
Foto von der Weststraße aus unserer Nachbarstadt Ahlen
Foto von der Weststraße aus unserer Nachbarstadt Ahlen

Große Ereignisse werfen ihr Schatten voraus. In 2024 wird die WLE wieder fahren, in 2027 werden die ersten Fahrzeuge die Ortsumgehung nutzen. Schöne neue Zukunft!

Wie geht es darüber hinaus in unseren beiden Ortsteilen weiter und welche Ideen gibt es?

Bei der Beschäftigung mit den Themen, kamen für mich eine Menge Fragen auf, die ich gerne in den nächsten Monaten und Jahren - zusammen mit Ihnen und Euch - beantworten möchte.

 

Mobilität - wie bewegen wir uns in der Zukunft?

 

-         Sind Begegnungsstraßen (siehe Ahlen an der Weststraße) auch ein Ansatz für Straßen in Sendenhorst und Albersloh?

-        Wie kann die Gestaltung von Radwegen für den Innenstadt-Bereich aussehen, damit wir auch eine fahrradfreundlichere Innenstadt bekommen?

-        Wie kann es gelingen, dass Bürgerinnen und Bürger innerorts weniger Auto fahren?

-         Reicht ein Bürgerbus von Hoetmar nach Sendenhorst zukünftig aus, oder sollte hier ein Linienbusverkehr eingerichtet werden?

-         Wie können Pendler (aus dem Raum Ahlen/Hamm) nach Sendenhorst und Albersloh motiviert werden auf den ÖPNV umzusteigen?

-         Sind die vorhandenen Busverbindungen (z.B. aus Ahlen) hier ausreichend, damit Menschen in Schichtarbeit diese nutzen können?

-         Der Haltepunkt der WLE wird an der Ladestraße sein. Macht es Sinn, in der langfristigen und strategischen Planung über 2 Haltepunkte nachzudenken?

-         Welche Vor- und Nachteile würden sich durch diesen langfristigen Ansatz ergeben?

-         Wenn zwei Haltepunkte ein strategisches Ziel für Sendenhorst sind, ab wann sollten wir dies in unsere Stadtentwicklungsplanung integrieren und wo wären diese Haltepunkte einzuplanen?

-         Können wir in Sendenhorst und Albersloh die Nutzung von Lastenfahrrädern – ggfs zusammen mit Partnern – fördern und ausbauen?

 

 

Neue Baugebiete – wie wohnen wir in der Zukunft?

 

-         Kann die Stadt – ggfs. gemeinsam mit der BESA – energie-autarke Baugebiete entwickeln und umsetzen?

-         Kann zur Speicherung der produzierten und überschüssigen Energie evtl. Wasserstoff als Energieträger in Frage kommen, der dann bei Bedarf wieder in Strom (und Wärme) umgewandelt wird?

-         Ist ein Nahwärmenetz in einem neuen Baugebiet zu realisieren?

-         Gibt es neue, innovative Wohnformen, für die sich Sendenhorster und Albersloher bereits interessieren und die die Orte noch attraktiver machen?

-         Wie muss ein Bebauungsplan gestaltet werden, damit „Tiny Houses“ dort gebaut werden können?

-         Wie hoch wird der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zukünftig in Sendenhorst und Albersloh sein?

-         Ist es denkbar, dass Praktikanten, Auszubildene oder auch begleitende Eltern von Kindern und Jugendlichen (die sich zur Behandlung im St. Josef-Stift befinden) kleine Apartments suchen und hierzu gerne ein günstiges Angebot in einer Unterkunft annehmen?